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		<title>Energiegemeinde: Presseberichte</title>
		<link>http://www.wiernsheim.de/</link>
		<description>Das schreibt die Presse zum Thema Energiegemeinde Wiernsheim</description>
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			<title>Energiegemeinde: Presseberichte</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 20 Mar 2013 14:46:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Energiespar-Meister mit neuen Ideen</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/energiespar-meister-mit-neuen-ideen.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 01.03.2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>LED-Lampen werden in Wiernsheim von der Gemeinde gefördert.<br />Ehrenamtliche entwickeln kommunale Energiespar-Ideen weiter.</b><br /><br />Nadine Schmid | Wiernsheim<br /><br />Auch ein Vorreiter muss sich weiterentwickeln, sonst ist er die längste Zeit an der Spitze gewesen. Dass man dem Thema Energiesparen in Wiernsheim viel Raum, Zeit und auch Geld einräumt, ist nichts Neues. Wohl aber, dass der ehrenamtliche Arbeitskreis Exwost - bestehend aus Gemeinderäten, Handwerkern und Bürgern - nun angeregt hat, die kommunale Richtlinie zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz zu überarbeiten. Ein Kernpunkt: Statt weiterhin solarthermische Anlagen, die ohnehin bei Sanierung oder Neubau verpflichtend sind, zu fördern, gibt Wiernsheim nun Zuschüsse zu Umwälzpumpen für Heizungssysteme (50 Euro) und LED-Lampen. Insgesamt 30000 Euro stehen für die Förderung privater Maßnahmen 2013 im Wiernsheimer Haushalt. Fünf Euro pro Lampe gibt´s aus der kommunalen Kasse. Insgesamt allerdings höchstens 50 Prozent der Anschaffungskosten und pro Antragssteller gibt.s maximal 500 Euro für die Umstellung auf energiesparende LED-Lampen. Dafür hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung den Weg geebnet. &quot;Wir treffen mit dieser Förderung unabhängig von einem Neubau jeden&quot;, sagt Exwost-Mitglied und Gemeinderat Gerhard Hudak. Ebenso ein Vorteil: Pro eingesetztem Fördereuro sei die Energie- und CO2-Einsparung bei LED-Lampen und hocheffizienten Umwälzpumpen vier- bis fünffach so hoch wie bei der solaren Warmwasserbereitung. Im April ist ein Informationsabend geplant.<br />Per Formular - dieses können sich Interessierte zusammen mit den genauen Richtlinien bald auf der Homepage der Gemeinde herunterladen oder im Rathaus abholen - sollen Bürger vor der Anschaffung ihre Mittel beantragen. Bürgermeister Karlheinz Oehler ist stolz auf den Arbeitskreis. Grundsätzlich will man zwar Missbrauch vorbeugen, die Bürokratie aber so gering wie möglich halten: &quot;Es geht in erster Linie ums Ermöglichen, nicht ums Verhindern.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Pfiffiger Straßentausch klappt doch nicht</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/pfiffiger-strassentausch-klappt-doch-nicht.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 15.12.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Verzicht auf Umfahrung in Öschelbronn sollte sich für Pinache auszahlen.<br />Ungewöhnliche Idee von zwei Bürgermeistern kann das Land nicht überzeugen.</b><br /><br />Ralf Steinert<br />Niefern-Öschelbronn/Wiernsheim<br /><br /><br />Einen raffinierten Schachzug hatten die beiden Bürgermeister von Niefern-Öschelbronn und Wiernsheim ausgetüftelt, um dem Land eine Ortsumfahrung abzuluchsen. Öschelbronn hat beste Chancen, eine Umgehung zu bekommen . aber die Gemeinde will das gar gar nicht. Im Nachbarort Wiernsheim hingegen fordern Anwohner seit über 15 Jahren eine Strecke am Ortsteil Pinache vorbei, um die Hauptstraße zu entlasten - doch da zieht das Land nicht mit. Also schlugen die Rathauschefs dem Verkehrsminister ein Tauschgeschäft vor. Ein ungewöhnlicher Weg - doch es klappt nicht.<br />Die interkommunale Zusammenarbeit von Niefern-Öschelbronn und Wiernsheim würde die landesweite Bewertung von insgesamt 734 Aus- und Neubaumaßnahmen in Baden-Württemberg ad absurdum führen, erklärte nun Verkehrsstaatssekretärin Gisela Splett dem FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke. Der Abgeordnete aus dem Enzkreis hatte in einer parlamentarischen Initiative den Vorschlag der beiden Gemeinden unterstützt.<br /><br />Eine Rangliste entscheidet<br /><br />Das Land erstellt zurzeit eine Reihenfolge mit den wichtigsten Straßenbauvorhaben, für die in den Jahren 2015 bis 2020 das nötige Geld da wäre. Öschelbronn käme in diesen zehn Jahren an die Reihe, auch da der Ort durch zahlreiche Fahrzeuge belastet ist. Es gebe aber &quot;erhebliche Bedenken&quot; gegen diese Umfahrung, sagte Schultes Jürgen Kurz kürzlich . &quot;um den Ort herum ist auf beiden Seiten kein Platz&quot;.<br />Pinache dagegen landete in der Rangliste weit hinten - ohne Chance, dass die Umgehung vor 2020 gebaut wird. &quot;Manchmal steht in Pinache Auto an Auto&quot;, sagte Bürgermeister Karlheinz Oehler, als er mit seinem Kollegen jüngst vor Ort die Tauschidee vorstellte (die PZ berichtete). Der Enzkreis, der Regionalverband und die CDU-Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid aus Niefern-Öschelbronn machten sich neben Rülke bei Verkehrsminister Winfried Hermann dafür stark, Pinache vorzuziehen. Das sei nicht möglich, so Gisela Splett, im landesweiten Vergleich würden dadurch &quot;besser oder gleich bewertete Projekte benachteiligt&quot;.<br />Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings noch. Die Anhörung mit den Stellungnahmen der Kommunen, des Kreises und der Region sei noch nicht abgeschlossen. Rülke glaubt freilich nicht, dass die Landesregierung das Nein zum Tauschvorschlag zurücknimmt: &quot;Der Verkehrsminister wird seine Priorisierungsliste starr und ideologisch umsetzen, ohne Rücksicht auf die Bedenken der betroffenen Kommunen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 18:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wiernsheim investiert in Bildung, Teilhabe und Umweltschutz</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/wiernsheim-investiert-in-bildung-teilhabe-und-umweltschutz.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 14.12.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>wiernsheim.</b> Einstimmig ist am Mittwochabend in der letzten Gemeinderatssitzung in diesem Jahr der bereits vorberatene Haushaltsentwurf für 2013 verabschiedet worden. Insgesamt beträgt das Haushaltsvolumen 15,3 Millionen Euro.<br />Erfreulich, so Kämmerer, Matthias Enz, seien die Steuermehreinnahmen, die die rund 100 neuen Einwohner, die wegen des Neubaugebiets zugezogen seien, der Gemeinde bringen. Den Rest der Einwohner wird es freuen, dass bereits im dritten Jahr in Folge keinerlei Steuererhöhungen geplant sind. Und das, obwohl das Neubaugebiet auch eine Kostensteigerung im Unterhaltungsaufwand mit sich bringe, der für die kommunalen Liegenschaften insgesamt um 527 000 Euro höher ausfallen wird.<br />Das dürfte sich allerdings wieder ändern, wenn in den vier Ortsteilen erst einmal die Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen umgerüstet ist. Mit denen nämlich lassen sich rund 50 Prozent Energiekosten einsparen. Das schont den kommunalen Geldbeutel und die Umwelt. Weitere Investitionsschwerpunkte werden im nächsten Jahr auf dem Einbau eines Personenaufzugs im Rathaus (200000 Euro), den Sanierungsgebieten Serres (80 000 Euro) und Wiernsheim (195 000 Euro), sowie dem Bau der Kläranlage Iptingen (70 000 Euro) liegen.<br />Der in diesem Jahr begonnene Bau des Bildungszentrums, das künftig Kinderkrippe, Kindergarten, Mensa der Grundschule, Gemeindearchiv und die Räumlichkeiten der Volkshochschule beherbergen soll, beansprucht auch im nächsten Jahr viel Geld: 1,1 Million Euro sind im Haushalt vorgesehen. ila</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>30 Jahre Bürgermeister Karlheinz Oehler in Wiernsheim</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/30-jahre-buergermeister-karlheinz-oehler-in-wiernsheim.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 27.04.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Alles außer tote Hose</b><br /><br />1982. Im Gasthaus Lamm in Wiernsheim. Es ist Nacht. Nach ein Uhr. Die Polizei kontrolliert die Sperrstunde und wer zappelt im Netz? Auch Karlheinz Oehler. Gewitzt zückt der junge Bürgermeister eine Sperrzeitverlängerung . und ist aus dem Schneider.<br />Für Lacher hat nicht nur diese Anekdote gesorgt, die Landrat Karl Röckinger am Mittwochabend zum Besten gab. Nach der Gemeinderatssitzung waren Überraschungsgäste in den Ratsaal spaziert. Der Anlass: Seit 30 Jahren ist Karlheinz Oehler Bürgermeister in Wiernsheim (die PZ berichtete). Für Röckinger, den ehemaligen Wiernsheimer Kämmerer und heutigen Bürgermeister von Ölbronn-Dürrn, Norbert Holme, Mühlackers OB Frank Schneider, den Knittlinger Bürgermeister Heinz-Peter Hopp, Bürgermeister Jürgen Kurz aus Niefern sowie die Landtagsabgeordneten Viktoria Schmid (CDU) und Hans-Ulrich Rülke, ein Grund auf die Platte zu kommen. Ob Oehler wirklich überrascht worden ist, weiß allerdings nur er selbst. Die Krawatte, die er bereits und ungewohnterweise zur Gemeinderatssitzung trug, lässt allerdings darauf schließen, dass der Wiernsheimer Schultes ahnte, was ihm blühte. Und das, obwohl seine Mitarbeiter versucht hatten, den Besuch von Landrat, Abgeordneten und Bürgermeister-Kollegen in aller Heimlichkeit vorzubereiten.<br />.Du hast Geschichte geschrieben., attestierte Röckinger dem 58-Jährigen. Nicht nur die Wiernsheimer habe Oehler mit seinem . manchmal durchaus eckigen und kantigen Stil . geprägt und vorangebracht. .Auch wir beim Enzkreis haben dich als einen engagierten und streitbaren Kommunalpolitiker kennengelernt, mit dem sich dennoch gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten lässt., würdigte Röckinger die Arbeit des .energiegeladenen. Bürgermeisters und Kreisrats, der bei der Bürgermeister-Wahl 2014 noch einmal antreten will.<br />Für Nachbarbürgermeister und Gemeindetags-Vize Kurz ist Oehler .auf dem Weg zum Original.. Für den .schlitzohrigen, schwäbischen Schultes. hatte FDP-Landtagsabgeordneter Rülke auf die Feier zum baden-württembergischen Landesjubiläum in der Hauptstadt verzichtet. Sie sollen in Berlin ohne mich feiern, ich geh` zum Oehler., so Rülke.<br />In seiner Anfangszeit auf der<br />Platte seien Oehler allerdings nicht gleich alle Herzen zugeflogen, erinnerte Vize-Bürgermeister und Gemeinderat Rainer Zundel. Nicht für alle war Oehler damals der Wunschkandidat. Und manchem sei vielleicht auch der wilde Bart des jungen Oehler nicht ganz geheuer gewesen, schmunzelt Zundel. Trotzdem: Mit Schaffenskraft habe er überzeugt.<br /><br />Es war nie tote Hose..<br /><br />Die Lausbubengeschichte von der nächtlichen Polizeikontrolle anno 1982 verleitete Landrat Röckinger am Mittwoch in seiner Rede zum Schluss: .Vertraue deinem Bürgermeister, er vertreibt die Plagegeister.. Wobei sich die Lage mittlerweile anders darstelle, wie der Landrat eilig und mit Blick auf die Polizeireform hinzufügte. Heute wolle man die Polizei natürlich<br />in keinster Weise aus der Region vertreiben, sondern dabehalten.<br />Nadine Schmid</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Spatenstich fürs Bildungszentrum in Sicht</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/spatenstich-fuers-bildungszentrum-in-sicht.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 24. Februar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Im März soll mit dem Bau des Wiernsheimer Großprojekts begonnen werden. Planer will im Frühjahr 2013 fertig sein</b>.<br /><br />Nadine Schmid | Wiernsheim<br /><br />Im Bildungszentrum bei der Heckengäuschule sollen Kindergarten, Krippe, Schulmensa, Kernzeitenbetreuung und Gemeindearchiv untergebracht werden . auf die zweite Märzwoche ist nun der Baubeginn terminiert. Die Rohbauarbeiten, die etwa fünf Monate dauern sollen, hat der Wiernsheimer Gemeinderat nun für rund 900000 Euro vergeben. Insgesamt rechnet Planer Alfred Raible für den Bau, der bis zum Frühjahr 2013 stehen soll, und die Außenanlage mit Kosten von rund 4,5 Millionen Euro. Rund eine Million Euro werden als Zuschuss von Bund, Land und Kreis erwartet.<br />Eine kurze Diskussion entspann sich bei der Vergabe der Rohbauarbeiten, denn die Arbeiten gehen an einen auswärtigen Bieter. Weil ein Bieter aus dem Ort nur einige Tausend Euro über dem günstigsten Angebot lag, wurde bedauert, dass dieser nicht zum Zuge kommt. .Wenn wir anders handeln und verklagt werden, werden wir verlieren, verwies Bürgermeister Karlheinz Oehler aufs EU-Recht, wonach bei vergleichbarem Angebot der günstigste Bieter zum Zuge kommen muss. Auch Gemeinderat und Rechtsanwalt Ulf Grammel erklärte, nur bei der Vergabe von wartungsintensiven Arbeiten, bei denen es eine Rolle spielt, wie schnell ein Unternehmen Abhilfe schaffen kann, gebe es einen Spielraum. Einen zusätzlichen Wunsch gab Bürgermeister Oehler dem Architekten mit auf den Weg. Im Bildungszentrum soll es einen Trinkbrunnen geben. Das hatten sich die Schwalbennest-Kindergartenkinder in einem Brief an den Bürgermeister gewünscht. Die Kosten dafür belaufen sich laut Oehler auf rund 1500 Euro. Die Installation eines Trinkwasserbrunnens hatte in Maulbronn vergangene Woche für lebhafte Diskussionen gesorgt. Dort hatte sich der Gemeinderat nicht dazu durchringen können, die Anschaffung von rund 7000 Euro zu tätigen (die PZ berichtete). Genauso gut, so die Argumentation, könnten die Kinder dasselbe Bodenseewasser aus dem Hahn trinken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutz-Oscar für Wiernsheim</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/klimaschutz-oscar-fuer-wiernsheim.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 10.02.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wiernsheim führt wieder die European-Energy-Award-Liga an.<br />In Stuttgart wurde die Gemeinde gestern erneut mit Gold ausgezeichnet.</b><br /><br />Nadine Schmid Stuttgart/Wiernsheim<br /><br />Zum dritten Mal hat die Gemeinde Wiernsheim nun den European Energy Award geholt. Umweltminister Franz Untersteller zeichnete am Donnerstag in Stuttgart zudem den Landkreis Böblingen, die Städte Aalen, Bad Waldsee, Rheinfelden, Singen und Walldorf sowie die Gemeinden Ebhausen und Maselheim mit dem Preis aus. Wiernsheim erhielt nach Gold und Silber in den Vorjahren nun zum zweiten Mal die Gold-Zertifizierung . eine Premiere in Baden-Württemberg, wie das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft schreibt. Zudem steht Wiernsheim mit einer Punktzahl von 84,5 Prozent auf dem ersten Platz im deutschen Ranking.<br /><br />CO2-Ausstoß gesenkt<br /><br />Umweltminister Untersteller lobte das vorbildliche Engagement der Teilnehmer für den kommunalen Klimaschutz. .Nur wenn auch die Kommunen systematisch erneuerbare Energien nutzen und Energie effizient einsetzen, können unsere Bemühungen um den Klimaschutz auf Dauer erfolgreich sein. Durch die Teilnahme am European Energy Award verringern Städte, Gemeinden und Landkreise ihren CO2-Ausstoß nachhaltig., erklärte der Umweltminister.<br />In einem Vortrag erläuterte Wiernsheims Bürgermeister Karlheinz Oehler gestern in Stuttgart den Weg seiner Kommune zum Energiespar-Meister. Die Gemeinde Wiernsheim betreibt seit den 80er-Jahren kommunalen Klimaschutz gemeinsam mit ihren Bürgern, lokalen Gewerbetreibenden und Fachberatern. Besonders hervorzuheben ist die aktive Mitwirkung des ehrenamtlichen Arbeitskreises Exwost. Arbeitskreisleiter und Gemeinderat Achim Stuible war mit mehreren Mitstreitern ebenfalls bei der Preisverleihung.<br />Ziel ist es in Wiernsheim, eine möglichst breite Öffentlichkeit anzusprechen und zu informieren, Bürger direkt zu beraten und durch gezielte Fördermaßnahmen Energieeinsparungen und Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien zu realisieren (die PZ berichtete). Die Gemeinde Wiernsheim gehörte zu den Pilotkommunen, die 2006 den European Energy Award in Baden-Württemberg eingeführt haben. Sie wird vom Energieberatungszentrum Pforzheim begleitet und erzielte bereits bei der ersten Zertifizierung als erste Gemeinde in Baden-Württemberg über 75 Prozent der notwendigen Punkte und somit auf Anhieb das Gold-Niveau.<br />Glückwünsche zum &quot;europäischen Klimaschutz-Oscar&quot; gab es gestern gleich vom FDP-Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Rülke.</p>]]></content:encoded>
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			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmreife Gemeinde</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/filmreife-gemeinde.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung vom 03. Januar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wiernsheim präsentiert sich mit allen Ortsteilen in einem Werbefilm</b><br /><br />Ramona Deeg | Wiernsheim<br /><br />Energiegemeinde, Kaffeemühlenmuseum und Bürgerbus: Über die Gemeinde Wiernsheim gibt es jede Menge zu sagen. Sogar so viel, dass in den vergangenen Monaten ein rund zehnminütiger Werbefilm entstanden ist. .Den Auftrag hat Bürgermeister Karlheinz Oehler im Sommer erteilt., sagt sein Stellvertreter Rainer Zundel. Das Angebot der Filmfirma sei außerordentlich günstig gewesen.<br />Der Film über die .Wohlfühlgemeinde Wiernsheim. richtet sich an keine spezielle Zielgruppe. Zundel: .Der Film ist für jeden, der sich für Wiernsheim interessiert und sich über die Gemeinde informieren will..<br />Hauptamtsleiter Markus Motschenbacher kündigte gegenüber der PZ bereits an, dass die Werbe-DVD unter anderem im Januar auf der CMT in Stuttgart verkauft werden soll. Außerdem soll der Film demnächst im Internet abrufbar sein.<br /><br />Kleine aber feine Gemeinde<br /><br />Diejenigen, die den Film dann sehen, werden einen umfassenden Eindruck von Wiernsheim bekommen. Denn das Filmteam hat alle vier Ortsteile gleichrangig vorgestellt, den Status Wiernsheims als Energiegemeinde hervorgehoben und sowohl das Kaffeemühlenmuseum wie auch das Bürgerbus-Projekt vorgestellt.<br />Zwischendrin kommt Bürgermeister Karlheinz Oehler zu Wort und erzählt von seiner .kleinen aber feinen. Gemeinde und der .sehr erfolgreichen Energiepolitik. Immerhin hat Wiernsheim bereits zum wiederholten Male den .Euopean Energy Award. in Gold verliehen bekommen (die PZ berichtete).<br />Doch es gibt noch mehr, auf das man in Wiernsheim stolz ist, und das man daher im Film verewigt hat. Beispielsweise das Kaffeemühlenmuseum: Über 1000 Kaffeemühlen aus drei Jahrhunderten hat Ehrenbürger Rolf Scheuermann zusammengetragen. Zu sehen sind die Mühlen seit September im ehemaligen Pfarrhaus. Wenige Wochen zuvor hatte auch der Bürgerbus offiziell Fahrt aufgenommen.<br />Mit diesen Schwerpunkten legt der Imagefilm also ein Stück weit Zeugnis darüber ab, was in Wiernsheim im Jahr 2011 passiert ist.<br />Dabei blieb aber auch nicht außer Acht, was es schon länger in der Gemeinde gibt: Die Schule, die zahlreichen Vereine, Brunnen und Kirchen.<br />Diese beiden Extreme fasst der Sprecher des Films so zusammen: .Wiernsheim, die Wohlfühlgemeinde, ist eine Gemeinde zwischen Tradition und Moderne..</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bildungszentrum lässt wenig Spielraum</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/bildungszentrum-laesst-wenig-spielraum.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 23.12.2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wiernsheimer Haushalt vom Gemeinderat einstimmig verabschiedet.<br />Schwerpunktmäßig Investitionen in Bildung und Erhalt.</b><br /><br />nadine schmid | wiernsheim<br /><br />Nachdem der Haushaltsplan für 2012 Ende November im Verwaltungsausschuss vorberaten worden war, hat ihn der Gemeinderat nun einstimmig beschlossen. Rund zwei Millionen Euro fließen als Teilrate in den Neubau des Bildungszentrums. Insgesamt werden die reinen Baukosten auf 4,5 Millionen beziffert.<br />Für 2012 sind im Haushalt außerdem 120000 Euro für die Belagssanierung der Pinacher Ortsdurchfahrt eingestellt. Größere Beträge fließen zudem in den zweiten Bauabschnitt des Regenwasserkanals beim Rückhaltebecken Serres oder das kaputte Dach des gemeindeeigenen Gebäudes Gasthaus Lamm. .Das ist alles nichts, mit dem man glänzen kann, aber wichtig, um den Bestand zu erhalten., fasste Kämmerer Matthias Enz zusammen. Der Neubau des geplanten Bildungszentrums, mit dem die Gemeinde bis 2013 auch die gesetzlich vorgegebene Anzahl an Kleinkindbetreuungsplätzen abdecken will, schränke den finanziellen Handlungsspielraum der Gemeinde stark ein.<br />Bei der Kreisumlage hat der Kämmerer einen Puffer eingerechnet. Der muss, nachdem die Entscheidung im Kreistag fiel, die Umlage auf 31 Punkte zu erhöhen nicht ganz in Anspruch genommen werden. Knapp 56000 Euro an Mehrausgaben mache jeder erhöhte Prozentpunkt aber für Wiernsheim aus, führte Enz aus.<br />Auch Bürgermeister Karlheinz Oehler hatte mit der Mehrheit des Kreistags für eine Erhöhung der Umlage gestimmt. Der Vorstoß der CDU- und SPD-Fraktionen, die Kreisumlage um 1,75 Punkte zu drücken, war knapp gescheitert, was sowohl in Mühlacker als auch in Illingen bereits zu kritischen Nachfragen aus den Gemeinderäten geführt hat (die PZ berichtete). Oehler erklärte, er hätte auch eine Erhöhung auf 32 Prozent akzeptiert, denn wer Ja zum Kreiskrankenhaus in Mühlacker sage, der müsse auch Ja zum Bezahlen sagen.<br />Eine Kreditaufnahme ist fürs kommende Jahr im Wiernsheimer Haushalt nicht geplant. Die Finanzierung läuft hauptsächlich über den Grundstücksverkauf . .der gut läuft., wie Bürgermeister Oehler betonte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			<category>Pressespiegel: Politik &amp; Verwaltung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 09:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Zeichen der eingesparten Energie</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/im-zeichen-der-eingesparten-energie.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 19.12.2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wiernsheim trägt den .European Energy Award. zum wiederholten Mal.<br />Er ist ein Ansporn für eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe im Ort.</b><br /><br />ramona deeg | Wiernsheim<br /><br />Erneuerbare Energien und CO2-Einsparung . diese Schlagwörter sind derzeit in aller Munde. Auch in Wiernsheim. Doch nicht erst seit Kurzem, sondern schon vor sieben Jahren hat sich in der Gemeinde ein Arbeitskreis gegründet, der sich mit einem effizienteren und sparsameren Energieverbrauch beschäftigt. Dieses Engagement wird nun zum dritten Mal mit dem European Energy Award belohnt.<br /><br />Kinder als Multiplikatoren<br /><br />Die erneute Auszeichnung im Gold-Level sorgte sogar in Saerbeck im nördlichen Münsterland für Aufsehen. .Ein 6400 Einwohner großes Dörfchen hat unserer Gemeinde die Spitzenposition in Sachen Energie streitig gemacht., stand dort in den Ruhr-Nachrichten.<br />Und auch in Wiernsheim weiß man: .Das ist eine Auszeichnung für alles, was in der Vergangenheit passiert ist und eine Anerkennung für den Arbeitskreis., so Achim Stuible, Sprecher des Energie-Arbeitskreises.<br />Mit diesem Arbeitskreis nimmt Wiernsheim eine Sonderstellung ein. Denn in anderen zertifizierten Städten kümmerten sich Verwaltungsmitarbeiter um den .European Energy Award., so Stuible. Dadurch, sagt Stuible, sei das Thema Energieeffizienz in der Bevölkerung breiter verankert, als wenn es nur im Rathaus bearbeitet werden würde. Außerdem hat der Arbeitskreis die Möglichkeit, Vorschläge auszuarbeiten und in den Gemeinderat einzubringen.<br />Im Moment versuchen die Ehrenamtlichen, das Fifty-Fifty-Projekt anzukurbeln, bei dem es darum geht, dass Schüler als Energiedetektive versuchen, so viel Energie wie möglich einzusparen. Die effektive Einsparung, gemessen am kommunalen Energiebericht, wird zur Hälfte als Finanzspritze an die Schule ausgezahlt und die andere fließt als Einsparung in den kommunalen Haushalt ein. .Kinder sind gute Multiplikatoren., so Stuible. Außerdem beschäftigt sich der Arbeitskreis momentan mit der Straßenbeleuchtung und dem Bildungszentrum.<br /><br />Anforderungen steigen weiter<br /><br />Die Zertifizierung gilt für drei Jahre. Dann, im Jahr 2014, werden die Anforderungen an Wiernsheim noch einmal gesteigert. Die aktuelle Auszeichnung in Gold holen Wiernsheimer Vertreter in ein paar Wochen in Stuttgart ab. Damit ist man von der ursprünglichen Idee, die Preisverleihung in Wiernsheim zu veranstalten, abgerückt (die PZ berichtete).</p>]]></content:encoded>
			<category>Auf Startseite anzeigen</category>
			<category>Pressespiegel: Energiegemeinde</category>
			<category>Pressespiegel: Gemeindeleben</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonne, Wind und mehr</title>
			<link>http://www.wiernsheim.de/wiernsheim/energiegemeinde/neuigkeiten/presseberichte/detailansicht/article/sonne-wind-und-mehr.html</link>
			<description>Auszug aus der Pforzheimer Zeitung, Ausgabe Mühlacker vom 26.09.2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zahlreiche Gemeinden zeigen, wo sie erneuerbare Energien einsetzen.<br />Interessante Einblicke beim Energietag des Landes gewonnen.</b><br /><br />Ralf Recklies | Straubenhardt<br />Norbert Kollros | Wiernsheim<br /><br />Das Thema erneuerbare Energien stand am Wochenende im Mittelpunkt: Beim Energietag Baden-Württemberg präsentierten Pforzheim und zahlreiche Gemeinden aus dem Enzkreis und dem Kreis Calw wo sie erneuerbare Energien einsetzen. Von Bio- und Solarenergie über Geothermie bis zu Wind- und Wasserkraft - so auch in Straubenhardt und Wiernsheim.<br />Knapp 20 Teilnehmer sind mit Angelika Gewiese und anderen Mitstreitern der Solarinitiative Straubenhardt etwa drei Stunden zu Fuß und mit dem Rad rund um Straubenhardt auf Tour gewesen. Unter dem Motto &quot;Wind, Holz Sonne - erneuerbare Energien in Straubenhardt&quot; wurden mehrere Orte in Augenschein genommen, an denen bereits Energie auf umweltschonende Weise produziert wird. Der Solarpark Feldrennach war dabei ebenso das Ziel der Gruppe, wie der Biolandhof Reiser, auf dem ebenfalls mit Solaranlagen Strom gewonnen wird.<br /><br />Infos zum möglichen Windpark<br /><br />Eine besonders hohe Ausbeute wird auf diesem Hof dadurch erreicht, dass die Solaranlage entsprechend des Sonnenstandes ausgerichtet wird. Der auf dem Biolandhof erzeugte Strom wird neuerdings aber nicht mehr komplett in das Stromnetz eingespeist. Ein Teil der regenerativen Energie wird am Erzeugerort auch gleich genutzt. Und auch im Sägewerk Jäck wird Energie aus eigener Produktion genutzt. Hier ist aber primär Wärme, die - erzeugt durch das Verbrennen von Holzhackschnitzeln - zur Trocknung des Holzes eingesetzt wird. Spannend war für die Teilnehmer aber auch der Abstecher zum geplanten Windpark-Standort bei Dennach. Angela Geviert informierte dort - unweit des Naturdenkmals Conweiler Stein - ausführlich über die Überlegungen der Gemeinde Straubenhardt, mehrere Windenergieanlagen zu errichten. Ziel sei es, dabei auch die Bürger mit ins Boot zu holen und diese an den Investitionen und möglichen Gewinnen zu beteiligen. Noch ist eine Installation von Windkrafträdern auf dem höchsten Punkt der Straubenhardter Gemarkung aber Zukunftsmusik. Vor der möglichen Aufstellung von Anlagen, die weit in den Himmel ragen, müssen schließlich noch umfassende Voruntersuchungen getätigt werden. Unter anderem wird dabei ein Jahr lang mit einem etwa 100 Meter hohen Messturm ermittelt, wie oft und wie stark der Wind an dem Standort bläst.<br />Die Solarinitiative Straubenhardt hat sich bereits zum fünften Mal an dem Energietag Baden-Württemberg beteiligt.<br />Um das Thema Energie ging es auch in Wiernsheim, wo man sich selbstbewusst &quot;Energiegemeinde&quot; nennt - und seit diesem Monat wird dieses Prädikat noch dadurch untermauert, dass im neuen Kaffeemühlenmuseum eine Brennstoffzelle als derzeit effizienteste Form der Wärme- und Energieerzeugung installiert ist. Rein äußerlich sieht man dem grauen Kasten in keinster Weise an, dass sich unter seiner Verkleidung etwas anderes verbirgt, als ein konventioneller Heizkessel. Nur die Aufschrift &quot;Galileo&quot; lässt erahnen, dass Ausflüsse von Forschung und Wissenschaft unter der metallenen Haut versteckt sein könnten.<br />Glücklicherweise erläutert kein studierter Chemiker oder Physiker die graue Theorie der Brennstoffzelle, vielmehr hat ein bodenständiger Elektromeister, Gerhard Hudak, zugleich Gemeinderat in Wiernsheim, in verständlicher Sprache die Führung zum High-Tech-Herzen der Ausstellungsstätte von über 1000 bis zu 250 Jahre alten Kaffeemühlen aus aller Welt übernommen.<br />Verkürzt ausgedrückt ist eine Brennstoffzelle eine in die Zukunft weisende Art der Kraft-Wärme-Kopplung, wie sie auch durch Blockheizkraftwerke landläufig bekannt ist. Nur erfolgt bei der Brennstoffzelle die Umwandlung der Primärenergie - hier: Erdgas - nicht mechanisch durch Motoren sondern durch einen elektrochemischen Prozess. Vereinfacht ausgedrückt: Der Brennstoffzelle werden Wasserstoff (Bestandteil von Erdgas) und Sauerstoff zugeführt. Bei der Reaktion entsteht ein Elektronenfluss - es wird Strom produziert. Dabei wird außerdem Wärme für Heizzwecke freigesetzt. Laut Hudak besitzt diese Technik einen Wirkungsgrad von 90 Prozent der eingesetzten Primärenergie, gegenüber 60 Prozent bei konventionellen Kesseltechniken.<br /><br />Sinkende Preise erwartet<br /><br />Die Leistung der Brennstoffzelle bezifferte Hudak auf ein Kilowatt elektrischer und 2,5 Kilowatt thermischer Energie. Letztere Menge sei durchaus ausreichend für die Grundversorgung eines Einfamilienwohnhauses. Werde der Wärmebedarf überschritten, stelle eine integrierte Gas-Therme weitere 20 Kilowatt Heizwärme bereit. Der Elektromeister, Mitglied des Wiernsheimer Energie-Arbeitskreises, rechnet mit einem wachsenden Markt auf dem Sektor der Brennstoffzellen-Technik - und damit auch sinkenden Investitionsbedarf.<br />Wer sich in der &quot;Platten-Gemeinde&quot; für noch mehr Energiespar-Lösungen interessierte, konnte im Ortsteil Serres den &quot;Plus-Energie-Kindergarten&quot; (Baujahr 2009) besichtigen, ein öffentliches Gebäude, das rund 1000 Kilowattstunden mehr Energie produziert, als es verbraucht.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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