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Vorstellung

Freundeskreis der Waldenser Pinache und Serres

Seit dem 10. Juni 2005 besteht der Freundeskreis der Waldenser Pinache und Serres. Wir haben dieses Gründungsdatum bewusst gewählt, weil die beiden

Waldensergemeinden am 10. Juni 1699 offiziell gegründet wurden. Somit ist dies für uns ein historisches Datum. Wir sind ein Teil der beiden Kirchengemeinden und bereichern in ehrenamtlicher Tätigkeit das Gemeindeleben von Pinache und Serres.

Ganz besonders ist es uns wichtig, das Erbe der Waldenser neu zu beleben. Wir bieten im Rahmen unseres Jahresprogrammes Vorträge, Exkursionen in andere württembergische Waldensergemeinden und  Gottesdienste in der Tradition der Waldenser an. Ebenfalls nehmen wir mit einem waldensischen Thema an den Kinderferienerlebnistagen der bürgerlichen Gemeinde teil.

Viele Interessierte der Waldenser-Historie aus den umliegenden Waldenserorten nehmen das Angebot unseres jeweiligen Jahresprogrammes gerne an.

Ansprechpartner unseres Freundeskreises sind in Pinache:

Werner Augenstein und Ilse Beuchle

Ansprechpartner unseres Freundeskreises sind in Serres:

Gertrud Roux, Walter Roux und Cornelia Schuler

Übrigens:  Wir bieten Führungen in beiden Orten, Pinache und Serres an.

Informationen erhalten Sie beim evang. Pfarramt Pinache Tel. 07041-6522

Email: pfarramt.pinache@elkw.de

Unser Waldenser-Museumsstüble

Ein schmuckes, kleines Museum wurde am Sonntag, 3. März 2013, eröffnet.

Im denkmalgeschützten Alten Rathaus in Pinache sind zwei Räume vom Waldenser-Freundeskreis dafür eingerichtet worden.

Informationstafeln mit verschiedenen Themen aus der Historie der Waldenser, zahlreiche Exponate, Bibeln in französischer Sprache, handgeschriebene Dokumente und vieles mehr geben den Besuchern einen Einblick in die Vergangenheit und Gegenwart unserer beiden Waldensergemeinden Pinache und Serres.

Das Museumsstüble ist von März bis November an jedem 1. Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Führungen sind nach Absprache jedereit möglich.

Der Eintritt ist frei, um eine kleine Spende wird gebeten.

1899 Hauptstraße in Pinache

Unikate aus vergangener Zeit

Waldenser Geschichte im Zeitstrahl

Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Oehler an Frau Schuler in der Waldenserkirche Pinache

Grußworte von Dr. de Lange der Waldenservereinigung

Freundeskreis der Waldenser Pinache und Serres

Waldenser-Museumsstüble in Pinache

Am vergangenen Sonntag, 7. April, war unser Museumsstüble
erstmals für Besucher geöffnet.
Viele, viele interessierte Besucher aus dem nahen und weiteren Umkreis
waren gekommen, trotz der Straßenbaumaßnahmen in Pinache.

Mit großem Interesse wurden die Exponate und die meist handgeschrie-
benen Dokumente in den Vitrinen angesehen. Auch die Informations-
tafeln mit den verschiedenen Themen waren für die Besucher ein Magnet.
Einstimmig war die Feststellung der Besucher, dass es ein Kleinod sei
und der Besuch in unser Museumsstüble sich gelohnt hätte.                

Impressionen aus dem Museum:

Waldensermuseum Pinache mit Katja Mast auf der Natur-Kultur-Fahrradtour

SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis, radelt auf ihrer Sommertour durch Wiernsheim

Auf ihrer Natur-Kultur-Fahrradtour im Juli und August besuchte Katja Mast 27 Städte und Gemeinden, radelte über 300 Kilometer und überquerte zig Höhenmeter. Die SPD-Bundestagsabgeordnete fuhr in sieben Tagen mit dem Fahrrad quer durch die Region: Vorbei an entlegenen Orten und durch satte grüne Wälder, machte sie auch einen Stopp in Wiernsheim.

Gemeinsam mit dem Kämmerer Matthias Enz und interessierten Bürgerinnen und Bürgern besuchte Katja Mast an Tag fünf ihrer Tour das Waldenser-Museumsstüble. „Mit viel Liebe zum Detail ist hier die Geschichte, Wanderung und Ansiedlung der Waldenser im Enzkreis und süddeutschen Raum dargestellt“, erklärt Katja Mast. Die sehenswerte Ausstellung sei im denkmalgeschützten Alten Rathaus Pinache untergebracht.

„Die sitzungsfreie Zeit des Deutschen Bundestags im Sommer habe ich wie jedes Jahr wieder für eine Sommertour durch Pforzheim und den Enzkreis genutzt und dieses Jahr auf einer Natur-Kultur-Fahrradtour mit den Bürgerinnen und Bürgern zu Fahrrad Pforzheim und den Enzkreis ganz neu entdeckt“, so Katja Mast. Zu guter Politik gehöre für sie auch, die Menschen in ihrem Wahlkreis kennenzulernen und mit ihnen Zeit zu verbringen, was der SPD-Bundestagsabgeordneten auf dem Fahrrad gelungen sei.

Alle Ziele der Sommertour, die Besonderheiten vor Ort sowie Wissenswertes zur Region kann in Katja Masts Natur-Kultur-Fahrradtour-Broschüre nachgelesen werden. „Vielleicht schwingt sich der eine oder die andere selbst mal auf den Sattel und erkundet den Enzkreis“, erklärt Katja Mast. Die Natur-Kultur-Fahrradtour-Broschüren können unter www.katja-mast.de heruntergeladen oder im Pforzheimer Bürgerbüro angefordert werden.

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