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Tourenvorschläge

Vier auf einen Streich

Länge:
ca. 14,0 km
Dauer:
ca. 6,5 Stunden
GPX Datei:
VieraufeinenstreichDateiname.gpx

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Impressionen zur Tour
Impressionen zur Tour
Impressionen zur Tour

Beschreibung

Vier auf einen Streich - Alle Ortsteile in einer Runde

Die Wanderroute, die wir Ihnen in den folgenden Abschnitten vorstellen möchten, umfasst die gesamte Gemeinde Wiernsheim mit ihren Ortsteilen Pinache, Iptingen und Serres. Sie erwarten wunderschöne Ausblicke, unberührte Natur, durch die sich die Wanderroute schlängelt und die Möglichkeit, die Historie der einzelnen Dörfer zu ergründen. Der Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz des Friedhofes von Wiernsheim. Sie passieren die gegenüberliegende Kreuzung über die Verkehrsinsel und gelangen so in die Straße „Im Bild“. Nach einigen Schritten überqueren Sie die Straße und gehen rechts den steilen Berg („Breiter Weg“) hinauf. Sobald Sie den kurzen Anstieg bewältigt haben, verlassen Sie die Straße und wandern geradeaus auf dem Feldweg weiter. Sie folgen diesem Weg bis Sie die Ebene erreicht haben. Auf halbem Wege haben Sie die Gelegenheit bei dem „Lindenbänkle“ eine kleine Pause einzulegen. Auf der Ebene angelangt, haben Sie den ersten Kilometer bewältigt und werden dafür mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Dazu drehen Sie sich um.

Blick nach Westen: Luftlinie ca.

Pfälzer Wald von Bergzabern bis Neustadt a.d.Weinstraße 70 km

Bei Maikammer / Edenkoben

höchste Erhebung: „Kalmit“ (673 m) 80 km

Stromberg

Schlierkopf (bei Häfnerhaslach) 450 m 18 km

Baiselberg (zwischen Horrheim u. Ochsenbach) 16 km

Höchste Erhebung im Stromberg

Blick über Mühlacker Sender

Im fernen Mittelgrund: Steinsburg bei Weiler/Sinsheim 40 km

Am Horizont:

Odenwald bei Neckarsteinach – Hirschhorn – Eberbach (Katzenbuckel) 60 - 65 km

Leicht Richtung Westen: Königstuhl bei Heidelberg 60 km

Blick weiter nach Norden/Nordosten:

Hohenhaslach, Oberdorf mit Kirche 18 km

Freudental (abfallender Bergkopf) Ende Stromberg 22 km

Heilbronner/Weinsberger Becken 35 km

Davor Wunnenstein und Hohenbeilstein

Nachdem Sie diesen Ausblick genossen haben, begeben Sie sich wieder auf Wanderung und biegen links in den Feldweg ein, der entlang des Waldes verläuft. Der kurze Pfad mündet schließlich in einem unbefestigten Abhang. Nachdem Sie den kurzen Abstieg bewältigt haben, gehen Sie den rechts vor Ihnen liegenden, kurzen Feldweg entlang, um bei der ersten Abbiegung (links) wieder auf unbefestigtem Weg weiterzuwandern. Von hier aus wandern Sie ca. 350 m immer geradeaus. Zwischen den Bäumen hindurch erhaschen Sie indes immer wieder einen Blick auf das Waldenserdorf „Serres“. Die Lichtung, auf die Sie dann hinaustreten, wird „Serremer Höhe“ genannt. Der Wanderweg geht nach wenigen Schritten in einen steinigen Feldweg über, der Sie zu einem weiteren Aussichtspunkt führt.

Blick von der „Serremer Höhe“ nach Nord-Osten - Osten:

Heilbronner/Weinsberger Becken - Löwensteiner Berge

- Hirnweiler Kopf (501 m) bei Löwenstein

- Stocksberg (539 m)

- Juxkopf (533 m) 45 km

Murrhardter Wald/In den Berglen/Schurwald/Welzheimer Wald 45 – 60 km

Weit entfernt über dem Filstal Hohenstaufen (603 m) 70 km

Sie gehen weiter und erreichen im Anschluss an dem steinigen Feldweg eine Kreuzung (2,2 km), an der Sie rechts auf den asphaltierten Weg abbiegen. Nach 400 Metern gelangen Sie an eine Gabelung, die mit ihrer Bank zu einer kurzen Rast einlädt. Sie nehmen die linke Abbiegung und wandern auf dem langen Weg, der von Bäumen gesäumt ist. Bevor Sie das Dorf „Iptingen“ erreichen (4,5 km), bietet sich Ihnen ein Blick auf eine typische Heckengäulandschaft. In Iptingen durchlaufen Sie zunächst die Straße „Im Täle“, die Sie zur „Wiernsheimer Straße“ führt. Beim Übergang zur „Wiernsheimer Straße“ befindet sich rechts von Ihnen die Iptinger Wehrkirche.

Die alte Wehrkirche wurde an Stelle der einstigen Burg erstmal um 1250 erwähnt.

Um auf der Wanderroute zu bleiben, biegen Sie links ab und gehen die „Wiernsheimer Straße“ hinauf. Nach 200 m nehmen Sie die Abbiegung (rechts) und folgen der „Haldenstraße“ bergauf und haben dabei auf halber Strecke eine weitere Gelegenheit dazu Iptingen im Tal zu sehen. Die Straße geht in einen Feldweg über, der nach einigen Metern in der Kurve eine Möglichkeit zur Rast im Schatten eines alten Lindenbaumes bietet. Es folgt zur Linken ein kurzer Anstieg, der auf halbem Weg mit einer Bank ausgestattet ist. Sobald Sie auf der Höhe angekommen sind (6 km), können Sie einige Schritte nach links vom Wanderweg abweichen, um den Anblick der sich vor Ihnen ausbreitenden Felder Iptingens zu genießen. Anschließend biegen Sie an der Kreuzung vor Ihnen rechts ab, um nach ein paar Metern scharf links abzubiegen. Auf diesem steinigen Weg kommen Sie an einem Holzschuppen vorbei und erreichen dann eine Gabelung mit einer weiteren Sitzgelegenheit, an der Sie links abbiegen. Sie folgen diesem Feldweg und erreichen das Dorf „Serres“. Dort stehen Sie direkt vor einem Wohngebiet und erneut an einer Gabelung, an der Sie links abbiegen. Hiernach biegen Sie rechts auf die „Hans-Albrecht-Straße“ ab (7 km). Sie folgen dem Verlauf der Straße einige Meter und gehen dann geradeaus weiter auf den Fußgängerweg, der Sie nach wenigen Schritten in die „Schillerstraße“ führt. Sie passieren die Schillerstraße und biegen an deren Ende rechts ab, um auf die Hebelstraße zu gelangen, der Sie folgen. An dem Schild „Ortsmitte“ biegen Sie links ab. Als nächstes gelangen Sie an eine Kreuzung, an der Sie wieder links abbiegen und der „Waldenserstraße“ bergauf ein kurzes Stück folgen. Hier erblicken Sie die Waldenserkirche (8 km), deren Gedenktafel am Eingang an den Besuch des württembergischen Königs Wilhelm II. erinnert. Gegenüber der historisch interessanten Kirche befindet sich der „Platz des Patoua“, der viele Informationen rund um die Geschichte der Waldenser aufführt. Links von der Kirche gehen Sie weiter und kommen dabei am Backhaus vorbei. Sie gehen geradeaus weiter, an einem Bauernhof vorbei und erreichen eine Gabelung, an der Sie rechts abbiegen. Anschließend biegen Sie scharf links an der Krugstätte vorbei ab und folgen dem Anstieg auf befestigtem Weg. Daraufhin kommen Sie abermals an eine Gabelung, an der Sie links abbiegen und wieder einen kleinen Berg bewältigen müssen.

Auf der rechten Seite sehen Sie im Feld einen Baum stehen.

Dieser Baum war unter den Bauern als „Hübäumle“ bekannt. Er befindet sich am „untersten Feld“ des Dorfes. Das bedeutet, dass der Baum sehr weit vom Dorf entfernt war und der Bauer, der auf dem Feld abseits des Dorfes arbeiten musste, meist alleine mit seinen Pferden war. Von weitem hörte man den Bauern immerzu nur das Fuhrkommando „Hü“ nahe des Baumes rufen, sodass die Dorfleute irgendwann auf die Idee kamen das Bäumchen nach diesem Ruf zu taufen. Daher trägt dieser Baum heute den ulkigen Namen „Hübäumle"

Sie kommen auf diesem Weg an einem Kastanienbaum und einem Markungsstein von 1831 vorbei, bevor Sie an der darauffolgenden Gabelung (10 km) rechts abbiegen. Nach 800 m biegen Sie an der nächsten Kreuzung links in Richtung Pinache ab. Auf diesem Weg kommen Sie erneut an Krugstätten und einem Bach vorbei. Daraufhin gelangen Sie an eine Gabelung, an der Sie rechts abbiegen. Nach wenigen Schritten biegen Sie an der nächsten Gabelung links ab in den „Hanfländerweg“. Sie folgen dem Weg und gehen an der Kreuzung weiter geradeaus. Sie passieren die „Lessingstraße“, an deren Ende die Hauptstraße von „Pinache“ verläuft. Sie wenden sich nach rechts, überqueren den Zebrastreifen und stehen direkt vor dem „Waldenser-Museumsstüble“. Links davon steht die älteste Waldenserkirche Deutschlands. Auf dem Kirchplatz befindet sich außerdem das Gasthaus „Zur Kelter“, das mit seinem gemütlichen Ambiente und seinem Biergarten zum Einkehren einlädt. Zwischen der Kirche und dem Museum gehen Sie weiter und wandern dabei auf einem Feldweg an einer Scheune vorbei. Auf die Scheune folgt eine Gabelung (12 km), an der Sie die linke Richtung wählen, wodurch Sie sich Wiernsheim nähern. An der darauf folgenden Kreuzung wandern Sie weiter geradeaus und stoßen dabei auf einen Bauern- sowie einen Reiterhof. Sie folgen stets dem Feldweg bis Sie die Brücke überqueren können, die Sie in ein Wohngebiet führt. Nach der Überquerung der Brücke befinden Sie sich in der „Clara-Schumann-Straße“. Sie gehen geradeaus weiter und durchlaufen den Fußgängerweg. Nach Passieren der darauffolgenden „Mozartstraße“, stehen Sie an einer Gabelung, an der Sie rechts abbiegen. Sie folgen der Straße bis sich links von Ihnen die „Herrschaftsgärten“ (Straßenschild) befinden, die Sie durchlaufen. Im Anschluss an die „Herrschaftsgärten“ finden Sie sich vor dem Ortsteilbrunnen von Gunther Stilling wieder. Sie gehen am Brunnen, einem Pavillon und einem Bäcker vorbei. Nun stehen Sie auf dem Marktplatz von Wiernsheim. Hier haben Sie die Möglichkeit, das Kaffeemühlenmuseum (links von Ihnen) zu besuchen oder den ehemaligen Pflegehof (gegenüber von Ihnen) zu besichtigen. Um wieder an den Ausgangspunkt dieser Wanderroute zu gelangen, gehen Sie nach rechts und überqueren den Zebrastreifen. Rechts vom Rathaus, dem Sie jetzt gegenüberstehen, verläuft die „Hindenburgstraße“, die Sie passieren und dabei an der evangelischen Kirche vorbeikommen. Sie gelangen an eine Kreuzung, an der Sie geradeaus weitergehen, sodass sich links von Ihnen die katholische Kirche befindet und Sie an der Friedhofsmauer vorbeigehen. Nach wenigen Metern haben Sie Ihr Ziel erreicht und finden sich auf dem Friedhofsparkplatz von Wiernsheim wieder.

Streckenverlauf

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