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Anmeldung für schnelles Internet verlängert bis zum 14. August 2021

Gute Neuigkeiten überbrachten am Montag Bürgermeister Karlheinz Oehler und sein Hauptamtsleiter Christoph Huber mit dem BBV Teamleiter Adrian Potsch. Denn die Firma Breitbandversorgung Deutschland (BBV) hat den Anmeldeschluss für den Breitbandausbau in Wiernsheim um zwei Wochen auf den 14. August verlängert.

Deshalb können die Interessenten aus den vier Ortsteilen Wiernsheim, Pinache, Iptingen und Serres in der Wiernsheimer Lindenstraße beim Pavillon des Vertriebsunternehmens, „Toni“, noch zwei Wochen länger direkt ihren Vertrag für schnelles Internet abschließen und erhalten dann bis zu zehn Meter zum Haus einen kostenlosen Anschluss verlegt. „Wir sind nicht im Enzkreis Zweckverband, weil wir schon in den vergangenen zehn Jahren mit unserem Privatanbieter NetCom BW gut gefahren sind“, sagte Karlheinz Oehler. Allerdings machte die Firma NetCom BW nur ein Angebot für den eigenwirtschaftlichen Ausbau des Industriegebietes. Der Wunsch der Gemeinde war aber, einen privaten Betreiber zu finden, der alle vier Ortsteile auf eigene Kosten mit Glasfaserkabel ausstattet. „Wir sind froh, dass wir mit der Firma BBV nun eine Verlängerung bis zum 14. August vereinbart haben“, sagte Bürgermeister Karlheinz Oehler.

„Ohne schnelles Internet geht es in Zukunft nicht“, ergänzte Hauptamtsleiter Christoph Huber. Das habe die Corona-Pandemie gezeigt, bei der Homeoffice und Homeschooling die Netze teilweise überfordert hätten.

Montags bis freitags von zehn bis 18 Uhr und samstags von zehn bis 13 Uhr können sich nun die Interessierten bei BBV Teamleiter Promotion, Adrian Potsch, in dem Pavillon an der Lindenstraße ausführlich beraten lassen. Nach dem 14. August kostet dann ein Glasfaseranschluss ab 2.000 EURO. Dies ist somit zugleich die letzte Möglichkeit auf den in den allermeisten Fällen kostenlosen Anschluss. Denn dass irgendwann ein weiterer Anbieter in Wiernsheim ein Glasfasernetz baut, ist extrem unwahrscheinlich.

Im Zusammenhang mit den Konditionen bestätigt die BBV auch öffentlich und mit Nachdruck die einmonatige Kündigungsmöglichkeit für alle Glasfaserverträge. „Es gelten die Produktdatenblätter, die rechtlich über den AGBs stehen. Daher muss sich niemand Sorgen machen. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Diese Zusage gilt für alle abgeschlossenen und zukünftigen Verträge. Denn wir sind von der Qualität der Glasfaser felsenfest überzeugt. Wem die Glasfaser dann nach der Aktivierung zu schnell oder zu gut ist, kann somit jederzeit risikolos zum gewohnten aber leider nicht zukunftsfähigen Kupfer zurückwechseln“, betont Pressesprecher Thomas Fuchs. Er bestätigt damit die öffentlichen Aussagen seines Kollegen Arno Maruszczyk zu den AGBs des Unternehmens, in denen die einmonatige Kündigungsfrist noch nicht angepasst ist.

 

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